Zum Rückspiel in eigener Halle empfing die weibliche E-Jugend des GSV Eintracht Baunatal erneut die Mannschaft der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen. Wie schon im Hinspiel traf der GSV auf eine körperlich überlegene und zum Teil ältere Gästemannschaft, nahm die erneute Herausforderung aber mutig an.
Vor heimischem Publikum starteten die Baunataler Mädchen engagiert in die Partie. Sie erspielten sich mehrere gute Torchancen, belohnten sich jedoch zu selten dafür. Immer wieder fehlte beim Torabschluss das letzte Quäntchen Glück: Würfe gingen knapp am Tor vorbei, landeten am Pfosten oder wurden von der starken HSG-Torhüterin pariert. Unsere GSV-Mädchen zeigten sich bemüht, in der Abwehr eng am Gegenspieler zu bleiben und die robusten Angreiferinnen früh zu stören.
Mit zunehmender Spieldauer setzte sich jedoch die Erfahrung und körperliche Stärke der HSG Hoof/Sand/Wolfhagen mehr und mehr durch. Vor allem in der zweiten Halbzeit bestimmten die Gäste das Spiel, gewannen die wichtigen Zweikämpfe und nutzten ihre Chancen konsequent. So übernahmen sie klar die Kontrolle über die Partie. Trotz des Rückstands gaben die Baunatalerinnen nicht auf, kämpften um jeden Ball und versuchten, bis zum Schlusspfiff dagegenzuhalten.
Fazit:
Die GSV Eintracht Baunatal musste sich einer älteren, körperlich stärkeren und an diesem Tag einfach abgeklärteren HSG Hoof/Sand/Wolfhagen geschlagen geben. Positiv bleibt, dass sich die GSV-Mädchen nie aufgegeben haben und weiterhin mutig den Weg zum Tor gesucht haben. Wenn das Team künftig konzentrierter und abgeklärter im Abschluss wird, werden sich die Spielerinnen sicher bald mit besseren Ergebnissen belohnen.
GSV – let´s go.

Es spielten: Mieke H., Jette N., Celina F., Emma O., Emma R., Johanna R., Katharina M., Kim H., Leni B., Lisan S., Luisa S., Mila Z. und Sinem Ü. mit Trainerin Katja Zahn-Hofmann und den Mannschafts-Betreuerinnen Michelle Siebert und Tanja Rothe.